Die Wyhler Volleyballer eilen von Rekord zu Rekord: 4. Meistertitel in Folge

Die Wyhler Volleyballer eilen von Rekord zu Rekord:
4. Meistertitel in Folge

Die Freizeit Mannschaft „Online Wyhl“ des TV Wyhl ist am Sonntag, 26.3.2017, zum vierten Mal in Folge Meister in der Breisgau Freizeitstaffel A2 des SBVV (Südbadischer Volleyball Verband) geworden und konnte die Meisterschaften der Jahre 2014, 2015 und 2016  wiederholen.

Dieser Erfolg ist umso höher zu bewerten, weil wir in die erste Saisonhälfte schlecht gestartet waren und das Team „Blocker vom Hocker“ aus Heitersheim die Liga dominierte. So gab es im Hinspiel in Heitersheim eine ordentliche und verdiente 0:3 „Klatsche“ für uns und es war zu jener Zeit keine Schwächephase bei diesem starken Gegner auszumachen, der auch verdient Herbstmeister wurde. Beim Rückspiel in Wyhl konnten wir den Spieß umdrehen und diesem stark aufspielenden Team den Wind aus den Segeln nehmen und Sie mit 3-1 besiegen. Das war zu diesem Zeitpunkt in der Saison die eigentliche Sensation und der Wendepunkt im weiteren Saisonverlauf. Step by Step konnten wir den Vorsprung zu Heitersheim verringern und das Meisterschaftsrennen wieder offen gestalten. Der Lohn für diese Aufholjagd war der „Platz an der Sonne“ vor dem letzten Spieltag.

Nun hatten wir es selber in der Hand dem durchwachsenen Saisonverlauf die Krone aufzusetzen, wenngleich wir mit den Spielen gegen die „Sixpacks“ aus Köndringen und den „Schmetterlingen“ aus Emmendingen, das ungleich schwerere Restprogramm hatten als die Konkurrenz aus Heitersheim, die parallel beim Tabellenletzten und sieglosen Team aus Riegel antraten.

Dafür mussten wir 6 Sätze gewinnen und idealerweise nur einen verlieren. Denn bei zwei 3:1 Siegen, wären wir nach Punkte- und Satzverhältnis mit „Blocker vom Hocker“ gleichauf gewesen und es wäre auf die Balldifferenz angekommen. Auf diese Rechenspiele hatten wir keine Lust und wollten klare Siege einfahren.

„Uns erwarten zwei komplizierte Spiele“ orakelten Kapitän Andreas Sexauer und Coach Patricius Krause vor den Spielen und genau deshalb stellten wir eine sogenannte „A-Starting-Six“ auf. Kompliziert? Waren beide Spiele tatsächlich, und zwar von Anfang an. Köndringen trotzte uns einen Satz ab und wir gewannen nur 3-1 und Emmendingen fightete bis zum Umfallen. Letztlich behielten wir recht glücklich mit 3-0 die Oberhand und somit war die Meisterschaft aus eigener Kraft „eingetütet“.

Die Spiele vom Sonntag waren wieder Werbung für den Volleyball-Sport „at it’s best“ und die mitgereisten Fans bereuten nicht, bei diesem tollen Wetter einen halben Tag in einer Sporthalle verbracht zu haben.

Fazit der Saison:
Der Nimbus der Unbesiegbarkeit, den wir uns in der letzten Saison erarbeitet hatten, hat durch insgesamt 3 Saison Niederlagen erheblichen Schaden genommen. Auch Gegner aus der unteren Tabellenhälfte haben zwischenzeitlich den Respekt vor uns verloren.  Unsere ärgsten Widersacher der vergangenen Jahre, konnten unsere zwischenzeitliche, verletzungsbedingte, Schwächephase aber nicht ausnutzen und somit sind wir wieder verdient Meister geworden.

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